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Montag, 21. Juli 2025

Rote Früchte

 Im Juni wurden wir von Erdbeeren und Kirschen nahezu überflutet. Es gab Wochen, bei denen ich jeden Abend bis 21:00 Uhr mit der Verarbeitung der Früchte beschäftigt war.

Neben dem Klassiker Erdbeermarmelade, haben mich meine Kolleginnen auf die Verarbeitung zu Erdbeerlimes gebracht. Ein sehr leckeres Getränk an warmen Sommerabenden.


Auch neu und definitiv eine Offenbarung war für mich selbstgemachte rote Grütze aus Erdbeeren, Kirschen und roten Johannisbeeren. 


Die rote Grütze habe ich nach diesem Rezept, nur ohne Süßstoff, gemacht. Super lecker, alle waren begeistert.


Zuletzt standen dann noch die Johannisbeeren auf dem Plan. Wir haben sie in einem Kuchen, nach diesem Rezept, verbacken.


Wirklich sehr lecker.


Ansonsten haben wir noch aus den Johannisbeeren Sirup für Limonade gemacht. Dabei haben wir uns an diesem Rezept orientiert. Die Erntesaison ist für diese Früchte nun erstmal vorbei. Trotz der ganzen Arbeit freue ich mich schon auf nächstes Jahr, wenn man wieder von den roten Früchten leckere Sachen machen kann.

Dienstag, 6. Dezember 2022

Backmischung im Glas

 Jedes Jahr im November gibt es ein wenig Kopfzerbrechen, wegen der Befüllung des Weihnachtskalenders für meine Tochter. Mit nun schon 10 Jahren sind ja kleine Spielsachen, Puppenkleider, oder ähnliches nicht mehr so spannend. Da meine Tochter aber in letzter Zeit immer viel Begeisterung fürs Kochen und Backen zeigt, dachte ich mir, ich stecke ihr ein paar Backutensilien in die Säckchen.


Unter anderem stellte ich einige Backmischungen im Glas her.

Hier die Rezepte, die ich mir im Internet zusammen gesucht hatte:



Die Gläser gibt es immer an einem Wochenendtag, damit wir auch gleich backen können.


So entstanden am vergangenen Samstag gleich die Cookies. Meine Tochter war natürlich total begeistert von dem Glas und sofort nach dem Frühstück legte sie los.


Ich finde, dass ist doch eine nette Idee und mal was anderes im Kalender.

Damit schaue ich heute wieder bei DvDHOT und Creativsalat vorbei.

Dienstag, 15. Februar 2022

Topflappen

 Im Januar animierte mich Prodyouce dazu doch endlich mal meinen uralten Topflappen zu ersetzen.

Den schönen Nudelstoff gab es auch gleich bei ihr im Laden.


Für den großen Topflappen, in den man die Hände stecken kann habe ich als Vorbild meinen alten genommen. Dieser alte Topflappen hatte für mich schon irgendwie Nostalgiewert, denn ich hatte ihn 1999 in meinem Jahr in England erworben. Mittlerweile ist er aber ordentlich angesengt und mit Flecken übersäht, die sich nicht mehr rauswaschen lassen.

Aus den Resten habe ich dann noch den kleinen Sternentopflappen genäht. Ein schönes neues Set, wie ich finde.

Damit geht es zu den heutigen Linkpartys bei DvDHOT und Creativsalat.

Montag, 31. Januar 2022

Schreib's in die Bring! App

 Mit Lockdown und Kontaktbeschränkungen hat mein Mann die meisten Einkaufstouren übernommen. Einkaufslisten schreiben, Nachrichten per Chat... irgendwann kam mein Mann mit einer Empfehlung vom Kollegen heim. Bring! 


In der App kann man sich Einkaufslisten anlegen, teilen und befüllen. Es ist möglich genaue Mengenangaben zu hinterlegen. Im Laden klickt man die eingekauften Dinge einfach weg, bis die Liste abgearbeitet ist. Meistens geht mein Mann Donnerstags oder Freitags nach der Arbeit einkaufen. Ich fülle ihm bis Arbeitsschluss die Liste.


Richtig gut finde ich das Feature, dass man jedes Rezepts aus dem Internet in der App teilen kann und dann die Zutaten schnell in die Liste schieben kann. Das ist wirklich praktisch und spart Zeit. Außerdem wird das Rezept gleich in der App gespeichert und man findet es so schnell wieder.


Wir probieren gern neue Rezepte aus, und sind beständig auf der Suche nach Speisen, die die Kinder auch gerne essen. 
Sehr beliebt sind die Schnitzel aus dem Backofen


Hier gab es Abends mal gefüllte Hot-Dog Rolle.

Montag, 30. Dezember 2019

Gestrickte Spülschwämme

Irgendwann bin ich im Handarbeitsladen über "CreativeBubble" Garn gestolpert und hatte mir auch welches mitgenommen. So kleine Projekte stricke und häkle ich ja ganz gern. 
Doch das Garn lag und lag, reiste durch die Welt als Urlaubsbeschäftigung und wurde doch nie angeschlagen.
 Meine Weihnachtsgeschenkidee mit dem bestickten Geschirrtuch brachte dann das Garn in Erinnerung und so habe ich fleißig Spülherzen gestrickt. Erst in rot, als das Garn zu Ende war in rosa.
Die Anleitung dazu habe ich von hier. Damit die Beschenkten überhaupt wissen, was sie da in den Händen halten, habe ich es noch beschriftet. Die kleinen Herzen waren eine schöne Abendbeschäftigung.

Dienstag, 10. Juli 2018

Die Finger verbrennen...

... wollen wir uns auch im Urlaub nicht und so nähte ich für unser rollendes Heim noch ein paar Topflappen. 
 Allesamt mit Campingstoff, denn der war noch über von den Kissen und Taschen, etc.
 Das Binding habe ich so wie bei den Patchworkdecken mit Hand angenäht, aber bei den kleinen Stoffstücken macht es das ganze mächtig starr. Aber ich will nicht meckern, die vier werden trotzdem ihren Zweck erfüllen.
 Dieses Jahr geht es nun auf die erste große Tour mit unserem Wohnwagen. Wir sind schon sehr gespannt, wie wir das hin bekommen.
 Die Rückseiten sind alle gepunktet.
Ab damit zum Creadienstag.

Donnerstag, 29. Dezember 2016

Tops & Flops 2016

Wie schon im letzten Jahr mag ich Bilanz ziehen in Sachen selbst genähte Kleidung.
Insgesamt habe ich weniger für mich genäht. Die Gründe hierfür sind zum einen praktischer Natur - sprich: ich fand im Schrank noch genügend Kleidungsstücke, die mir gut gefallen und passen. Zum anderen war ich auch ein wenig müde - müde im Sinne von Stoff- und Schnittmüde. Teilweise hat sich das Karussell der Nähbloggerwelt so schnell gedreht, dass mir regelrecht schwindelig wurde und ich statt ganz viel nachzunähen, gar nicht mehr genäht habe.
Trotzdem zählt die Statistik 25 (!!!) Oberteile (Langarmshirts, T-Shirts, Bluse), 4 Kleider, 2 Jacken und 3 Röcke. Einige der Sachen habe ich noch nicht gezeigt, weil einfach noch keine Gelegenheit zum Fotografieren war. Über die 25 Oberteile war ich jetzt beim Zählen selbst ein wenig erschrocken. Genäht heißt aber nicht gleich getragen, weshalb ich hier nun meine Lieblingsteile und meine Flops zeige.
 Ganz oft und gern habe ich diese Teile aus dem Schrank geholt. Links Frau Liese von schnittreif, ein Schnitt, den ich immer wieder gerne nähe. In der Mitte Frau Bente, ein neuer Schnitt, der mir auf Anhieb gefiel. Rechts eine Liv (pattydoo) mit Unterteilung
 Links oben der Ottobreschnitt mit den überschnittenen Ärmeln und der witzigen Schulterunterteilung, der mit dem coolen Stoff zu einem echten Lieblingsteil wurde. Links unten Kleid Alva, welches ich zu Weihnachten auch gern getragen habe. In der Mitte Frau Marlene mit dem tollen Federjersey vom stoffbüro. Und rechts ein Klassiker im Büro, Alva als Shirt.
Außerdem noch zu erwähnen, sei meine Softshell Jacke, mit der ich schon oft auf Arbeit geradelt bin.

Tja und welche Teile haben es nicht so oft in die Öffentlichkeit geschafft?
Das Ottobre-Shirt links, gefällt mir wirklich richtig gut, aber der Stoff ist sehr unangenehm auf der Haut. Eigentlich kann man ihn nur mit einem Langarmshirt drunter tragen und das trägt dann zu sehr auf. Wirklich schade. Das Shirt Raphaela in der Mitte hatte mir seit Fertigstellung nicht richtig gefallen, zu blass, der Stoff zu weich. Das Ottobre-Kleid ist allerhöchstens ein Hauskleid.
Ebenfalls schade ist es um das Knotenshirt links. Der Schnitt gefällt mir und das Shirt hat mir auch bis zum Waschen gefallen. Obwohl der Stoff vorgewaschen war, hat die zweite Wäsche dem Shirt jegliche Form genommen - ein TFT. Frau Josy von schnittreif ist ein Schnitt, der mir an anderen total gut gefällt, aber an mir nicht so recht. Das rote Shirt hat außerdem das Problem, dass es zu groß ist und der Stoff sehr weich fällt. Die sommerliche Liv rechts im Bild entstand aus der Idee heraus, dass ich im Sommer sicherlich gerne mal bunt tragen werde - nun, eine Fehleinschätzung. Irgendwie war es mir dann doch zu wild, unruhig...

Zusammenfassend habe ich dieses Jahr sehr viel mit dem Material gehadert. Mein Weg ist hier noch nicht zu Ende. Ich muss noch lernen besser einzuschätzen, welches Material für welchen Schnitt am geeignetsten ist. Außerdem wäre es höchste Zeit sich mit Schnittanpassungen zu beschäftigen. Ein Thema, an das ich mich nicht so recht herantraue. 
Die wichtigste Lektion für mich, ist Oberteile mit fehlender Taillierung, also Kastenformen (die an andern so lässig und toll aussehen) nicht mehr zu nähen. Ein ums andere Mal musste ich feststellen, dass mir diese überhaupt nicht stehen. Für 2017 nehme ich mir vor altbewährte Schnitte neu aufzulegen und mit Details aufzuwerten, außerdem gilt es das Stofflager nicht weiter wachsen zu lassen. Eine wahre Herausforderung.

Ich bin gespannt, ob ich heute bei RUMS noch andere Rückblicke finde. Nach diesem kleinen Resümee bin ich wieder motivierter die Nähpläne für mich anzugehen.

Dienstag, 28. Juni 2016

Kohle, zum Verbraten

Die Idee, ein Geldgeschenk in einer Pfanne dar zureichen, fand ich gleich gut, als ich mich Dank Schachturnier des Sohnes im Einkaufscenter umsah.
Nur Pfännchen ist natürlich etwas öde und so entstanden noch ein paar Topflappen nach dieser Anleitung.
Einzig das Einfassen mit dem Schrägband war nicht ganz so leicht.  
 Für die gerade Strecke habe ich meinen "neuen" Bandeinfasserfuß verwendet. Das klappte wirklich hervorragend. Für die Strecke mit den Rundungen ging das Füsschen gar nicht, bzw. fehlte mir die Erfahrung mit dem Fuß korrekt zu arbeiten.

Freitag, 17. Juni 2016

Dinge, die die Welt doch braucht

Bei Pinterest kann man unzählig viele Dinge im Bereich DIY finden. Einige davon erscheinen auf den ersten Blick gar nicht so sinnvoll, wenn man aber genauer drüber nachdenkt, braucht man sie plötzlich doch.
  Zum Beispiel dieses Tragetuch für eine Kuchenform. Bislang habe ich mich auf die Plastetrageform verlassen, was mir schon einen peinlichen Moment und einen am Boden zerschmetterten Kuchen beschert hat.
Um einem weiteren Erlebnis dieser Kategorie vorzubeugen, brauchte ich also so eine Tragetasche und die ist auch sehr einfach genäht. Sie besteht aus einem Quadrat - zwei Stoffstücke aneinander genäht...
... an zwei gegenüberliegenden Seiten werden die Ecken umgeschlagen und angenäht, sowie jeweils ein Schlüsselring durchgefädelt.
Ein Trageriemen, so lang wie die Diagonale des Quadrats wurde an den übrigen zwei Spitzen angenäht. Wenn man diesen dann durch die zwei Ringe fädelt, ist die Tragetasche schon fertig.

Die einzige Hürde war die Ermittlung der Kantenlänge. Dazu habe ich einmal um meine Form gemessen (Achtung nicht den Umfang des Zylinders messen) und mir vom Maschinenbauer die Formel herbeten lassen. Mein gemessener Wert war 88cm, die Kantenlänge des quadratischen Tuchs musste 62cm sein.
Tuch und Form passen perfekt.
Die leckere Erdbeertorte konnte so bequem am Fahrradlenker (Kinder, das macht man eigentlich nicht) auf Arbeit bugsiert werden. Als ich dann Abends Zeit für Fotos hatte, war vom Kuchen nichts mehr da.

Sonntag, 1. Mai 2016

Mädchenurlaub

Resturlaub aus der Elternzeit brachte mich auf die Idee, mit meinem Mädchen und meiner Mutti eine Woche zu verreisen. Mädchenurlaub sozusagen. Fernab von Schulferienzeiten und nicht so weit weg von der Heimat.
 Wir entschieden uns für Bad Salzungen in Thüringen und haben eine wunderbare Woche verbracht.
 Sind dem Urwald aufs Dach gestiegen.
 Haben uns über Wildkatzen informiert, ...
...die deutsche Fachwerkstraße in Schmalkalden bestaunt, ...
 ...mit unserer kleinen märchenbegeisterten Maus die Märchenhöhle in Walldorf besucht, und...
 ...in der Schlossküche der Wilhelmsburg darüber nachgedacht, wie beschwerlich das Leben früher war.
 In Vacha von der Burg aus haben wir auf die ehemalige innerdeutsche Grenzlinie geschaut und gestaunt, wie nah Ost und West hier waren und ...
... uns am letzten Tag wie in England gefühlt. 

Eine tolle Woche war es, auch wenn es ruhig etwas wärmer hätte sein können. Mit Sommerreifen über den Inselberg bei Schneetreiben... war nicht ganz ohne. Jetzt geht es mit neuer Kraft in den Alltag zurück.

Montag, 29. September 2014

Geburtstagsbäckerei

Irgendwie hatte ich gehofft, dass der Kindergeburtstagsaufwand mit Eintritt der Schule etwas weniger wird. Im Kindergarten brachte das Geburtstagskind immer die Obstmahlzeit in besonderer Form mit.
 Das ist in der Schule nicht anders... außerdem gibt es noch eine Feier im Hort. Puh, dann noch die Kindergeburtstagfeier, die Feier im Familienkreis... .
 Für die Schulklasse habe ich mich mit Cake-Pops versucht.
 Die sind ganz wunderbar gelungen und ich hoffe, sie schmecken auch den Kindern. Für den Hort wird es wohl wieder einen Melonenhai geben.
Bei den Cake-Pops hat mir dieses Buch inklusive Backform geholfen.
 Hier noch ein Bild vom Probelauf.
Außerdem haben wir noch ein paar Einladungskarten gebastelt. 

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