Jetzt ist zwar schon Mitte August, aber ich möchte gern noch die Leseliste von Juli nachreichen.
Meine Highlights waren Der Gott des Waldes und Die Rettung. Mit dem Buch Sommer ohne Plan konnte ich nicht viel anfangen.
Jetzt ist zwar schon Mitte August, aber ich möchte gern noch die Leseliste von Juli nachreichen.
Meine Highlights waren Der Gott des Waldes und Die Rettung. Mit dem Buch Sommer ohne Plan konnte ich nicht viel anfangen.
Wow, die erste Jahreshälfte ist schon wieder um. Im Juni war ich eher mit der Verarbeitung diverser roter Früchte beschäftigt und viel Lesezeit blieb nicht übrig.
Mein Favorit war Ute Manks Wildtriebe. Ein Buch über drei Generationen von Frauen auf einem Bauernhof, der auch durch den Wandel der Zeit geht.
Ein ähnliches Setting - Dorfleben - ist in Hier draussen zu finden. Das Buch, was bei der Buchmesse durch Eat, Read, Sleep angeteasert wurde, hat mich nicht enttäuscht, auch wenn es sehr unaufgeregt ist.
Der Socken-Strickknoten ist ja diesen Winter so richtig geplatzt. Bisher hatte ich immer ein kleines Büchlein zum Thema Socken stricken, nämlich: Socken Schals und Co., dieses ist zwar schon etwas älter, aber die Designs sind teilweise trotzdem noch hübsch anzusehen.
Nicht überzeugen konnte mich der Titel Die 100 schönsten Socken für die Familie. Da waren doch ganz schön schräge Anleitungen drin, wie z.B. diese Entensocken im Bild drüber.
Natürlich gibt es viele andere Bücher. Sicher werde ich mir bei nächster Gelegenheit noch ein paar aus der Bibo ausleihen.
Wieder ein Lesemonat vorbei, mit absoluten Pageturnern, aber auch Enttäuschungen.
Fangen wir mit den "Mailights" an, denn da steht an erster Stelle "Unser Tag ist heute" - ein wunderbarer Roman über Einsamkeit und Verlust, sowie Ängsten. Als 3 unterschiedliche Personen zusammen ziehen und eine WG gründen, bringt jeder sein Päckchen mit. Doch die Gemeinschaft, die sie durch die WG finden, beginnt alle zu heilen. Ich fand den Roman perfekt, vielleicht ein klein wenig kitschig, aber trotzdem gut.
Dank einer Woche Osterurlaub, konnten doch ein paar Bücher durchgesuchtet werden.
Ein Hörbuch ist auch dabei, denn im Auto haben wir Marc-Uwe Klings "Quality Land" gehört.
Was waren nun meine Favoriten? Natürlich war Halbinsel sehr berührend, vor allem der Erzählstil hat mir hier gut gefallen. Cool fand ich auch "Achtzehnter Stock", welches zwar zeitweise überspitzt ist, aber trotzdem sehr unterhaltsam zu lesen. Gefallen hat mir auch der Roman "Der Morgen nach dem Regen", ein Buch, dass sich um die Mutter-Tochter-Beziehung der Protagonisten dreht. Sehr berührend und stark.
Ich kann auch kurz ein Wort zu dem Buch sagen, welches mich überhaupt nicht abgeholt hat "All that we never were". Meine Erwartungen waren nicht groß, ein Liebesroman eben, aber der hier war echt eine Enttäuschung. Die Story war nicht neu und auch nicht schlüssig. Kein Hype für mich.
Im Mai warten nun ein paar Bibobücher auf mich.
Der März las sich schwer an. Bücher mit vielen Seiten standen auf der Leseliste und waren auch nicht ganz so die Page-Turner.
Wie auch schon im letzten Jahr war ich mit Frau Atze auf der Buchmesse in Leipzig. Die Meldungen zu ausverkauften Tickets ließen vermuten, dass es diesmal noch voller als im letzten Jahr wird. Doch zeitiges Kommen, sicherte wieder eine gute Startposition.
"Ein Book Nook ist eine Art Miniatur-Diorama, das so gestaltet ist, dass es in ein Regal oder eine Bibliothek gestellt werden kann."
Quelle: https://book-nook-kit.de
Habt Ihr schon mal Book Nooks gesehen? Mittlerweile gibt es diese kleinen Schaukästen als Bastelpackungen sogar in großen Bücherketten zu kaufen.
Ich bekam zu Weihnachten so ein Bastelset geschenkt und habe mich sehr darüber gefreut. Denn kleine Miniaturwelten begeistern mich schon immer und mit Beleuchtung, wirkt es auch hübsch heimelig.
Wie findet Ihr den Trend?
Da denkt man so ein Februar ist ja kurz und dann stehen trotzdem 8 Bücher in der App. Zugegeben, eines war ein Hörbuch, welches wir als Familie auf unserem verlängerten Wochenende im Auto gehört haben.
Dabei muss ich sagen, dass keines der 8 Bücher mich enttäuscht hat, oder schwer zu lesen war. Überrascht hat mich Jojo Moyes "Wie ein Leuchten in tiefer Nacht", welches ich genretechnisch nicht in der Kategorie Historisches erwartet hatte. Die Geschichte um eine Gruppe von Frauen in Kentucky Ende des 19. Jahrhunderts trotzdem nett zu lesen.
Am meisten beeindruckt hat mich gleich Anfang Feburar "Vatermal", welches ich eben mal auf den Pendelstrecken von Zuhause zur Arbeit, eingeatmet habe.
Sehr anrührend war Arno Geigers "Der alte König in seinem Exil", welches von der Pflege und den letzten Jahren des demenzkranken Vater des Autors erzählt.
Lobend kann ich auch "Views" hervorheben, welches wir im Auto eine Woche vor der Wahl hörten und uns schon ein wenig umgetrieben hat. Die Storyline kam mir ein wenig ähnlich zu einem Tatort vor, aber trotzdem ein scharfes, kritisches Buch.
Sowohl das echte, als auch das virtuelle Bücherregal ist momentan gut gefüllt. Manchmal lassen sich die Vorbestellungen in der e-Bibo nicht so gut timen und plötzlich hat man mehr Bücher zur Verfügung als man lesen kann.
So wurde der Januar eine bunte Mischung. Krimi, Liebesroman, ein bisschen Science Fiction und auch schwere Kost.
Mein Liebling des Monats war ein Hörbuch: "Mad Honey". Erzählt wird die Geschichte einer Mutter und deren Sohn, der unter Verdacht steht seine Freundin umgebracht zu haben. Die Geschichte wird abwechselnd von der Mutter im Jetzt und von der dem verstorbenen Mädchen im Rückblick erzählt. Eine schöne Geschichte um Vertrauen und Liebe.
Übrigens habe ich mir "Mad Honey" im Zuge der Buzzy Books Challenge von Good Reads ausgesucht. Dort gab es eine Auswahl von Leserfavoriten, von denen man sich eines aussuchen kann, um die Challenge abzuschließen.
Eine interessante Erzählidee hatte auch Maxim Leo mit seinem Roman "Wir werden jung sein". Was wäre, wenn durch Zufall ein Medikament zur Zellverjüngung entdeckt würde. Das Buch ist gut, aber die Idee hätte noch weiter ausgebaut werden können.
Harte Kost war Neige Sinnos "Trauriger Tiger". Die Autorin setzt sich mit dem gesellschaftlichen Umgang mit sexualisierter Gewalt auseinander. Dabei ist die Autorin selbst Opfer.
Im Januar ist man ja bemüht die "alten Zöpfe" besonders schnell abzuschneiden. Daher mutet mein Rückblick auf den Lesedezember schon fast wie ein Aufrühren alter Geschichten an.
Trotzdem, hier die Bücher vom Dezember.
Der November war für mich ein guter Lesemonat, denn fast alle Bücher waren sogenannte Page-Turner. Wenn ich hervorheben muss, welche Bücher mich am meisten beeindruckt haben, dann sind das wohl:
1. Was uns erinnern lässt
2. Zwei Leben
3. Dschinns
Schon eine Weile gab es hier keinen Post. Zwar komme ich noch ins Nähzimmer, aber die Projekte sind meist geheim, bzw. geht es doch langsam voran. Die Anzahl der Projekte im Kopf ist ungleich größer der vorhandenen Nähzeit und Nählust.
Lesen geht aber immer. Hinzu kam eine einwöchige Auszeit im Wohnwagen (Bericht folgt hoffentlich noch), bei der ordentlich geschmöckert werden konnte. Hier die Lese-/Hörübersicht.
Im September habe ich mich lesetechnisch echt schwer getan. Meine Auswahl aus der Bibliothek war nicht so packend, so dass ich doch recht lange an den Büchern gesessen habe.
Im August ging es wieder etwas gemächlicher durch die Literaturwelt. Neben 6 Büchern, gab es auch 2 Hörbücher, die beim Putzen, oder auf der Fahrt zur Arbeit gehört.
Als Teenie habe ich Armbänder aus Stickgarn geknüpft und irgendwie bin ich mit meiner Tochter wieder drauf gekommen. Die Bücher von damals aus den 90ern hatte ich noch da.
Dank des Sommerurlaubs sind doch eine Menge Bücher auf den "Gelesen"-Stapel gewandert.
Bei so einer großen Zahl gelesener Seiten kann ich gut absehen, welche Bücher noch in Erinnerung sind und welche schon wieder in Vergessenheit geraten sind.
Gut und positiv sind da Ann Napolitano - Hallo Du Schöne, Julia Hoch - Frau Putz, Dana Vowinckel - Gewässer im Ziplock und Eva Lohmann - Das leise platzen unserer Träume.
Allesamt schöne Geschichten, vorzugsweise um Frauen. Letzteres wohl mein Monatsfavorit.
Enttäuscht war ich von Carley Fortune - Nächsten Sommer am See. Nach ihrem guten Debütroman Fünf Sommer mit Dir, ist sie in diesem neuen Roman zu sehr in den Standard-Erzählstil einer Romance-Schriftstellerin gedriftet. In diesem ist auch K.L.Walther - Summer of broken Rules gehalten. Einen interessanten Geschichtenansatz hatte Nikki Erlick in Die Vorhersage. Was gut begann, driftet dann doch wieder in amerikanisches Heldentum ab. Schade.
Alle anderen Bücher fand ich gut, wenn auch nicht herausragend.
Im Juni waren einige meiner Bücher lebensumspannende Geschichten, unter anderem: Soweit der Fluss uns trägt, Morgen und für immer und Leuchtfeuer. Eine jede davon interessant und immer mit einem Tick Melancholie versehen.
Am besten gefallen hat mir Caroline Wahls Windstärke 17, was in gewisser Weise an 22 Bahnen anschließt.
Wie zu erwarten war Bride das Buch mit dem wenigsten Tiefgang, aber trotzdem ok für zwischendurch.
Wieder stehen 8 Bücher auf meiner "gelesen"-Liste.
Hier nun noch meine Bücherliste vom April.
Gefühlt habe ich für jedes dieser Bücher 2 Wochen gebraucht, weswegen ich jetzt doch erstaunt war, dass am Ende 8 auf der Liste standen.
Doch das lässt sich auch erklären.
Buch 1: Malibu Rising ist ein Buch in gewohnter Taylor Jenskins Reid Manier. Ich lese sie unheimlich gern und auch diesmal hat die Story um 4 Geschwister, die von ihren Eltern defacto allein gelassen wurden, fasziniert. Begonnen hatte ich es schon in der letzten Märzwoche und daher pünktlich zum Monatsbeginn beendet.
Buch 2: Das dritte Licht ist eher eine Kurzgeschichte. Die 104 Seiten habe ich an zwei Tagen verschlungen. Eine anrührende Geschichte, um ein Mädchen aus einer Großfamilie, dass über die Ferien zu Tante und Onkel geschickt wird und in den Genuss kommt, umsorgt zu werden wie ein Einzelkind.
Buch 3: Crashing Waves - Irische Gezeiten, war als leichter und seichter Liebesroman zwischendurch gedacht. Ganz so seicht war es am Ende dann doch nicht, aber so richtig vom Hocker gehauen hat mich die Geschichte auch nicht.
Buch 4: The American Room Mate Experiment - war ein Griff aus dem "Neu" Regal der Bibliothek und das absolute Lowlight des Monats. Schrecklich ausgeformte Charaktere treffen auf noch müdere Storyline. Ab der Mitte habe ich nur noch quer gelesen, weil es war eh sowas von vorhersehbar was passiert. Meine Empfehlung: Finger weg von dem Buch.