Im letzten Monat habe ich eher wenig genäht. Ein Oberteil für mich hat mich dabei ziemlich lange beschäftigt, und ich glaube, es wird noch einmal für eine Korrektur unter die Maschine kommen.
Wie fange ich am besten an, von diesem Nähprojekt zu berichten? Ich habe mich verführen lassen und ein Schnittmuster gekauft – von einer mir bis dahin unbekannten Schnittmustererstellerin. Eigentlich hätte ich es besser wissen müssen, denn erfahrungsgemäß gibt es genau drei Schnittmusterdesignerinnen, deren Schnitte ich bedenkenlos nähen kann. Außerhalb dieser drei wird es schnell experimentell – so auch diesmal.
Der Schnitt ist das Blusenshirt Weidach 2 und ich dachte mir: So schwer kann das nicht sein. Ein wenig Näherfahrung habe ich ja, sodass ich beim Nähen die eher saloppe Anleitung zum Ausschnitt noch mit meinem eigenen Wissen austarieren konnte.
Wieder lag das Shirt eine Woche, dann habe ich die Ärmel erneut herausgetrennt, die Raffung gelöst und die Ärmelnaht am Shirt kurzerhand weiter nach innen verlegt. So passten die Ärmel endlich wieder hinein. Anprobe – schon deutlich besser.
Über meine neue Tasche vom letzten Bild berichte ich demnächst.





