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Sonntag, 17. November 2024

Herbsturlaub in und um Görliwood

 Unser Herbsturlaub ist nun schon eine Weile her, aber im novembergrau tut es ganz gut noch einmal in den Herbstfarben des Oktobers zu schwelgen.

 
Da wir schon öfters in der Region Urlaub gemacht haben, bzw. bei diversen Hochzeiten von Freunden hier weilten, war es schön die Gegend wiederzusehen und wiederzuerkennen.
Wie zum Beispiel das Zittauer Rathaus.

 
Auf dem Burgberg von Oybin war ich das letzte Mal als ich mit meinem Sohn schwanger war.

 
Auch eine Runde durch das Zittauer Gebirge haben wir gedreht. Besonders schön waren die roten Farbtupfen, die es überall zu sehen gab.

 
 Gastiert haben wir mit unserem Wohnwagen auf einem recht neuen Campingplatz am Berzdorfer See. Noch ein paar andere Mutige trotzten den anfänglichen Nachttemperaturen um den Gefrierpunkt. Zum Glück wurde es in der zweiten Wochenhälfte wärmer.

 
 Da sich unsere mitgereiste Tochter nicht mehr an die Rakotzbrücke erinnern konnte, sind wir auch hier noch einmal vorbei gefahren.

 
Ebenso wie in Bad Muskau. Den wunderschönen Herbstabend ließen wir mit einem Spaziergang durch den Park ausklingen.

 
 Im Anschluss ging es dann nach Weisswasser zum Eishockey.

 
Wir verlebten eine erholsame Woche in einer schönen Ecke unserer Heimat.

Sonntag, 19. Mai 2024

Kurzurlaub im Erzgebirge

 Am langen Wochenende (Himmelfahrt) gingen wir kurz entschlossen noch auf Wanderschaft und begaben uns in eine kleine Ferienwohnung in der Nähe von Zwönitz.

Alle Kinder wollten mit und so haben wir ein paar schöne Tage in der Natur und Umgebung genossen.

Statt überrannter Sächsischer Schweiz genossen wir die Ruhe in der Wolkensteiner Schweiz.

Unzählige Löwenzahnpflanzen luden zum Pusten oder Durchrennen ein.


Obwohl auf dem Wolkensteiner Schloss gerade Mittelalterfest war, waren wir auf den Wanderwegen nahezu allein unterwegs.


Immer in der Nähe die Zschopau.


Mit Blick auf das Schloß Wolkenstein, bei bestem Wetter.


Nach der Wandertour gab es am nächsten Tag etwas Shopping in Chemnitz. Wir nutzen ja Ferienausflüge immer, um die Garderoben aufzubessern (zumindest, die Sachen, die ich nicht nähe).


Chemnitz ist vielleicht keine Schönheit, aber hat sich in den letzten Jahren doch zum Besseren entwickelt - zumindest für den Außenstehenden, wie mich.


Am Samstag gab es wieder eine Wanderrunde, dann leider nur noch zu dritt, da der Große mit einer Erkältung in der Ferienwohnung blieb. Ziel war der Muldenwanderweg rund im die Prinzenhöhle.


Es ging wieder romantisch am Fluss entlang.


Mit vielen Wegschönheiten. Die Prinzenhöhle war dann eher unspektakulär. 


Richtig cool war aber das Wasserbecken am Wanderweg, wo wir unsere Füße im Bächlein abkühlten. 


Bevor wir am Sonntag dann wieder Richtung Heimat mussten, besuchten wir noch die Burg Scharfenstein.

Wir haben die freien Tag sehr genossen, das nächste Mal müssen wir nur unbedingt die Doppelkopfkarten für die Abendgestaltung einpacken.

Sonntag, 26. September 2021

Nähwochenende in Rathen

Letztes Wochenende war es wieder so weit. Die Näherinnen von den #dresdennähtblogger haben sich wieder zum gemeinsamen Nähen und Austauchen getroffen. Mit dabei waren: Amberlight-LabelFriemeleienHimmelblau,  ina-zkarSommerbunt, KöniginnenreichKremplinghausNäähglückOrNeeDDRingellausSchuhpeg und stoff_verzueckt.

Genäht habe ich zum einen meine Weste und ein zweites Projekt, dass ich sicherlich kommende Woche noch zeigen werden.


Auch viel leckeres Essen gab es wieder.


Sowie Geschenke, diesmal in Form eines Glases mit eingeätztem Motiv und Namen.


Da das Wetter über das Wochenende eher trüb war, blieben wir im Haus und haben wirklich sehr ausgiebig genäht - bis spät in die Nacht. 


Schön war der Ausflug und das Wochenende. Da ich in letzter Zeit nicht viel genäht habe, war das Wochenende ein Motivationsschub. Mal sehen, wie lange der anhält.

Sonntag, 28. Oktober 2018

Bloggertreffen und "Näh ich mir!"-App

Letzten Freitag war wieder einmal Nähbloggertreffen. Es ist immer schön sich in trauter Runde zu treffen und gemeinsam zu schwatzen, zu nähen und den Abend zu genießen.
 Ich hatte meine alte Privileg, die, wie ich lernte, aus dem Hause Janome stammt, mit und nähte ein paar Quadrate zusammen. 
 Außerdem hatten wir einen Gast - die Macherin der App Näh ich mir! Sie erzählte uns, wie es zu der Idee kam und wie sie umgesetzt wurde. Sehr spannend, wie ich finde. Die App hatte ich mir schon installiert, als hier in der lokalen Presse darüber berichtet wurde.
Die App bietet eine Stoffladenkarte, Stoffmarktermine im Überblick, 
 die Möglichkeit Körpermaße zu speichern, Stoffe und Schnittmuster zu katalogisieren und Näher in der Umgebung zu finden.
 Unsere diesmalige Lokalität war das &Rausch in Dresden Pieschen. Es war zwar etwas duster, aber das Essen durchaus lecker.
Ich freue ich schon auf das nächste Treffen.

[Kann Spuren von Werbung enthalten.]

Montag, 9. Oktober 2017

Unterwegs

Ich finde, man muss nicht immer 800 km quer durch die Republik fahren, um tolle Ferien zu haben.
Wir verbrachten die letzten Tage am Silbersee, nördlich von Bautzen.
 Die ersten paar Tage war das Wetter noch ganz nett zu uns und wir konnten unzählige Fliegenpilze bestaunen.
 Ein Ausflug zur Rakotzbrücke in Kromlau war mein Wunschprogramm, aber wir waren wirklich nicht die einzigen dort (auch wenn das Foto anderes suggeriert).
 Schloss und Park in Bad Muskau waren ebenfalls eine Augenweide, die Kinder konnten außerdem noch einige Herbstfrüchte sammeln.
 Die Tage mit Regen haben wir entweder in einem der umliegenden Freizeitbäder verbracht, oder wie hier im Museum der Slawenburg Raddusch mit toller Familienführung.
Am letzten Tag stand noch der Findlingspark Nochten auf dem Programm. Dort blüht gerade die Heide in den tollsten Farben (was man allerdings auf dem Foto nicht sieht). Im Hintergrund das Kraftwerk Boxberg, im Rücken der Tagebau.

Familienzeit pur, wir haben es wirklich genossen.

Dienstag, 8. August 2017

Dorffesttombola

Unser Dorf feiert in weniger als 2 Wochen 775. jähriges Bestehen. Schon im Januar habe ich eifrig Wimpelketten zum Schmücken genäht, einige der Dresdner Nähbloggerinnen können sich vielleicht erinnern.
 Im örtlichen Anzeiger wurde außerdem aufgerufen Preise für die Tombola beizusteuern. Tatsächlich wurde explizit auf Handgemachtes verwiesen und da fiel mir spontan eine Patchworkdecke ein.
 Die Stoffwahl fiel mir wirklich schwer. Am Ende habe ich mich für Gütermann Ring of Roses entschieden. Natürlich kann man doch nie den Geschmack Aller treffen, ich hoffe, dass es aber so relativ neutral ist.
 Das zeitaufwendigste ist wie immer das Binding (fast 9m). Das Zusammennähen davor ging ganz schnell, zumal ich auch nur die großen farblich zusammenpassenden Quadrate abgesteppt habe.
Diese Decke kann also bei der Dorffesttombola gewonnen werden. Ich bin gespannt, ob ich sehe, wer sie bekommt. Was mein Papa für Preise gesägt hat, zeige ich Euch nächste Woche.

Sonntag, 23. April 2017

Leipziger Tieflandsbucht & Altenburger Land

Vergangene Woche verbrachten wir in meiner alten Heimat - man muss nicht weit fahren um schöne Gegenden zu besuchen und den Kindern ist eine kurze Anreise natürlich lieber.
 Wir haben viele Ausflüge gemacht und dem kalten Wetter getrotzt. Unter anderem waren wir im Volkskundemuseum in Whyra. Auf dem Bauernhof konnte man sich anschauen, wie früher gelebt und gearbeitet wurde.
 Schloss Rochlitz lockte uns mit einem tollen Handwerkermarkt und bot in den Museumsräumen viel Interessantes für Groß und Klein. Highlight war das Anlegen einer Ritterrüstung. Auf dem rechten Foto ist der Marktplatz von Rochlitz zu sehen.
 Burg Gnandstein kannten wir Großen schon, ebenfalls sehr schön. Anschließend ging es ins Lindenvorwerk bei Kohren-Sahlis, wo es sehr leckeres Essen gibt.
 In Leipzig stiegen wir auf das Völkerschlachtdenkmal, besuchten den Zoo und schauten auf dem Rückweg zur Ferienwohnung in den Tagebau Schleenhain.  Vor über 10 Jahren standen wir dazu noch in Heuersdorf, welches heute schon weggebaggert ist.
Außerdem besichtigten wir das wunderschöne Schloss Blankenhain und ich schwelgte in Erinnerungen in Altenburg.

Wunderbar war auch unsere Ferienwohnung in Gerstenberg, dem Heimatort meines Opas. Jetzt sind wir doch einigermaßen erholt.

Donnerstag, 22. Dezember 2016

Feen filzen im Kreativen Bahnhof

Vor ein paar Tagen machten wir einen Ausflug zum nahe gelegenen Bahnhof Klotzsche.
Nach Umbauarbeiten sind in dem ehemaligen Bahnhofsgebäude ein Bio-Markt und Der kreative Bahnhof eingezogen. Im Atelier von Luisa Schneider, verliebte sich meine Tochter sofort in die gefilzten Feen und da es noch einen Kurs für heute gab, sind wir zum Filzen vorbei gegangen.
 Unter Anleitung und mit tatkräftiger Unterstützung, denn meine Tochter war zwar restlos begeistert, aber noch nicht ganz so fingerfertig, entstanden diese beiden Feen.
 Meine Tochter wollte natürlich eine rot, lila, rosa Kreation; ich war eher auf eine Winterfee aus - passend zur Jahreszeit. Die Atmosphäre war schön. Größere Kinder filzten ebenfalls, andere gestalteten Kerzen.
 Mit Filz arbeite ich am liebsten in "Gruppen", allein lohnt das Material, der Aufwand nicht und so genossen wir die Mutter-Tochter-Zeit. 
Auf dem Heimweg hüpfte meine Kleine begeistert mit ihren Elfen durch die Straßen, schwärmte davon, dass sie noch besser wären als gedacht und plante schon die Prinzessinnen, die sie das nächste Mal filzen möchte. Ich denke wir kommen wieder, zumal das Atelier auch Kindergeburtstage ausrichtet und viele andere Kurse anbietet, wie z.B. Quilling, Stricken mit Händen, Vogelhäusschen aus Tassen bauen, etc.

Zu erwähnen sei noch der Spielzeugladen, der tolles Holzspielzeug anbietet und ein Modegeschäft, welches ich mir aber nicht genauer angeschaut habe (brauche ja nichts). Insgesamt also eine tolle Bereicherung für den Dresdner Norden.

Wer mehr lesen möchte kann sich noch folgende Links anschauen: Webseite (grad noch im Aufbau) und Facebook.

Sonntag, 27. November 2016

Willkommen im Advent

Gestern Abend haben wir mit einem Glühwein und Stockbrot an der Feuerschale die Adventszeit eingeläutet. Vorher haben wir unser Haus weihnachtlich dekoriert.
 Aus seinen Junggesellentagen besitzt mein Mann viele Weihnachtsdeko in Naturtönen und eher schlicht gehalten. Irgendwie hat die aber nie zu unserer Einrichtung gepasst. Jetzt haben wir einen neuen Couchtisch und auf einmal sieht es richtig schick aus.
 Auf die Idee diesen Stern zu nähen hat mich Sabine gebracht. Zum Glück hatte ich noch ein paar Stoffe da, die fast den gleichen Farbton, wie die Couch haben. Ich bin sehr zufrieden.
 Zur Adventszeit gehören natürlich Weihnachtsmärkte dazu. Unsere Region bietet da eine reiche Auswahl. Heute waren wir in Freiberg. Einer meiner Lieblingsmärkte.
 Am Einseifer-Stand konnte ich den tollen Lanolinseifen nicht widerstehen.
 Seife ist auch stets ein wunderbares Geschenk, wie ich finde.
 Außerdem wurde ich dieses Jahr wieder mit einem Weihnachtskalender beschenkt. Obwohl noch nicht der erste Dezember ist, gab es schon ein 1. Advents-Stiefelchen.
Es war gefüllt mit Naschwerk für die Kinder, einem Stoffstückchen, Patchworkanleitung, Badezusatz und einem Nadeletui für mich. Ich hoffe Ihr hattet einen ebenso feinern Adventssonntag, wie ich.

Anleitung Patchworkstern: hier

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