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Mittwoch, 2. September 2026

Schlicht geht immer gut

 Eigentlich wollte ich heute eine schlichte Bluse zeigen, habe es aber im Trubel des Alltags nicht geschafft, Fotos zu machen. Der Blick ins Fotoarchiv brachte aber noch diese schlichte Schönheit hervor, die ich noch nicht im Blog gezeigt habe.


Das Breton-Shirt von Lillesol & Pelle habe ich bereits dreimal genäht und es ist so ein schlichter Klassiker, dass ich mir im Frühjahr noch dieses hier als bürotaugliche Variante genäht habe. Bedingt durch den Sommer kam es noch nicht so viel zum Einsatz, aber mit dem anstehenden Herbst wird sich das schnell ändern.

Der Stoff ist ein weich fallender Viskosejersey und macht es wirklich sehr schick. Ich mag es sehr.

So hüpfe ich doch noch schnell zum Me Made Mittwoch, wenn auch eher weniger spektakulär und ohne Raffinesse.

Dienstag, 25. August 2026

Virale Häkelei

 Meine Tochter hat sich schon an einigen gehäkelten Kleidungsstücken versucht. Diese sind letztendlich aber bisher untragbar geblieben, weil sie zu dicke Wolle verwendet hat und ohne Anleitung gehäkelt hat. Die dicke Wolle, war dabei das Hauptproblem, aber da wollte sich das Eis von der Henne nicht reinreden lassen.

Mittlerweile erhalte ich aber auch immer mehr Häkelcontent auf Instagram, so dass ich über das virale Wickelshirt aus einem Rechteck stieß. Das gibt es übrigens auch zum Nähen aus Stoff.


Das Rechteck mit dem Loch in der Mitte hat an den unteren Saumecken Bindebänder und wird somit gewickelt. Als ich es meiner Tochter zeigt, war sie motiviert das mal auszuprobieren und ich konnte sie auch endlich zu Baumwollgarn überreden. Gehäkelt hat meine Tochter nach dieser Anleitung.


Zwar hätte das Halsloch noch ein bisschen kleiner sein können, aber "Off Shoulder" ist auch gerade sehr beliebt. Ich finde das Top ist ihr gut gelungen und getragen hat sie es auch schon. 
Das nächste zeige ich Euch bald.


Dienstag, 18. August 2026

Ich stricke...

 ... echte Kleidung.

Für mich war Stricken abseits von Tüchern, Schals und Socken bis zuletzt eher ein Mysterium. Kein Verständnis für komplizierte Strickanleitungen, keine Geduld und vor allem, keine Nerven es zu korrigieren, wenn es nicht passt.

Nach dem Weihnachtstuch, hatte es mich aber irgendwie gepackt. Außerdem gab es einen Anlass - die Jugendweihe.

Schon im Februar besorgten wir das Kleid und ich hatte mir in den Kopf gesetzt: die Jacke dazu stricke ich. Die Wahl fiel auf den It's June Cardigan von Drops Design. Die Wolle haben wir abgestimmt auf die Schuhe beim Wolldepot in Radebeul geholt.


Dadurch, dass die Jugendweihe erst Mitte Juni war, hatte ich genügend Zeit und die Jacke ist rechtzeitig fertig geworden. Gelernt habe ich, dass es kein Hexenwerk ist und dass ich mich auch durch Strickanleitungen kämpfen kann. Außerdem gelernt habe ich, dass ich möglichst glatt rechts vermeiden sollte, weil mein Strickbild das nicht hergibt. 

Insgesamt war es aber ein voller Erfolg und die Jacke hat das Outfit so perfekt gemacht. Tatsächlich war es am Jugendweihetag auch so frisch, dass die Jacke zum Einsatz kam. Ich bin mega-stolz auf mein Werk und meine Tochter.

DvD und Creativsalat

Mittwoch, 5. August 2026

Me MadeMittwoch - Im August

Im letzten Monat habe ich eher wenig genäht. Ein Oberteil für mich hat mich dabei ziemlich lange beschäftigt, und ich glaube, es wird noch einmal für eine Korrektur unter die Maschine kommen.

Wie fange ich am besten an, von diesem Nähprojekt zu berichten? Ich habe mich verführen lassen und ein Schnittmuster gekauft – von einer mir bis dahin unbekannten Schnittmustererstellerin. Eigentlich hätte ich es besser wissen müssen, denn erfahrungsgemäß gibt es genau drei Schnittmusterdesignerinnen, deren Schnitte ich bedenkenlos nähen kann. Außerhalb dieser drei wird es schnell experimentell – so auch diesmal.

Der Schnitt ist das Blusenshirt Weidach 2 und ich dachte mir: So schwer kann das nicht sein. Ein wenig Näherfahrung habe ich ja, sodass ich beim Nähen die eher saloppe Anleitung zum Ausschnitt noch mit meinem eigenen Wissen austarieren konnte.


Nicht mehr austarieren ließen sich dagegen die Ärmel – die waren viel zu groß für die Armlöcher. Ich schätze mich zwar als erfahrene Näherin ein, aber im Anpassen von Schnittmustern bin ich wirklich nicht gut. Dafür fehlt mir dann auch etwas die Geduld. Ich habe mindestens zehnmal nachgeprüft, ob mir beim Abpausen ein Fehler unterlaufen war, konnte ihn aber nicht finden. Also blieb das Shirt erst einmal eine Woche liegen (unter der Woche schaffe ich es kaum zu nähen, nur am Wochenende bleiben mir ein paar Stunden). In dieser Zeit reifte die Idee, dass ich die Armkugeln raffen und so die Überlänge ausgleichen könnte. Puffärmel waren zwar ursprünglich gar nicht geplant, aber ich mag Puffärmel ohnehin sehr gern.


Also wurden die Ärmel gerafft, angenäht und das restliche Shirt fertiggestellt. Tja – die Anprobe hat mich dann nicht glücklich zurückgelassen. Erst jetzt fiel mir auf, dass die Armkugeln viel zu weit außen saßen, fast wie bei überschnittenen Schultern – was aber überhaupt nicht zu den Ärmeln passte.

Wieder lag das Shirt eine Woche, dann habe ich die Ärmel erneut herausgetrennt, die Raffung gelöst und die Ärmelnaht am Shirt kurzerhand weiter nach innen verlegt. So passten die Ärmel endlich wieder hinein. Anprobe – schon deutlich besser.


Ganz überzeugt bin ich von meinem Ergebnis trotzdem noch nicht. Den Stoff mag ich sehr, aber insgesamt hatte ich mir etwas Schöneres erhofft. Was ich noch ändern werde: Ich möchte den einen Brustabnäher noch einmal neu auslaufen lassen – da ist mir wohl ein kleiner Pfusch unterlaufen, und er ist zu steil geraten.

Über meine neue Tasche vom letzten Bild berichte ich demnächst.

Zeit für den Me Made Mittwoch.

Freitag, 19. Juni 2026

Shirt Sonni - Shirt mit Schulterpolstern

 Ein kastiges Top konnte ich mir sehr gut an der Teenagerin vorstellen.

Aus dem schon seit längerer Zeit beliebten Frotteejersey entstand daher ein Shirt Sonni.


Für das kastige Aussehen werden Schulterpolster eingenäht, die Anleitung dazu finde ich sehr cool und habe mich sehr über das Endergebnis gefreut.

Nur fotografieren ließ sich das Shirt nicht so gut, da die Kontraste sehr stark waren.

Freitag, 12. Juni 2026

Frau Amy fürs Kind

 Ich durfte für das Teeniemädchen nähen. Die Stofffarbe hat sie sich natürlich ausgesucht. 

Vernäht habe ich den Schnitt Frau Amy von Studio Schnittreif


Beim Zuschnitt ist mir ein Fehler unterlaufen, ich habe ohne Nahtzugabe zugeschnitten, aber wie zu sehen ist, passt es gut.


Das Kind war sehr angetan von dem genähten Shirt und hat es sofort angezogen und in der Schule getragen, was ja wohl der ultimative Laufsteg für Klamotten ist. ;-)


Dienstag, 9. Juni 2026

#makenine2026 - Mix & Match Basic T-Shirt

 Wie ich schon berichtet habe, hatte ich für diesen Schnitt auf meiner #makenine2026 Liste etwas besonderes geplant. Ich hatte mir so ein tolles Bügelbild bei Alles für Selbermacher gekauft und plante ein schönes Freizeitshirt.


Vernäht habe ich einen weich fallenden Viskosejersey (vielleicht nicht die 100% richtige Wahl) und diesmal habe ich die boyfriend Variante gewählt.


Das Bügelbild ist einfach cool und ließ sich auch super aufbügeln.


Knallige Farben reizen mich gerade sehr. Die lassen sich auch immer gut kombinieren.


Damit möchte ich heute auch wieder beim DvD und Creativsalat mitmachen. Und natürlich kann ich stolz meine Statistik updaten.

Freitag, 5. Juni 2026

Mix & Match von Ki-ba-doo - das Probeshirt

 Wenn ich ein Schnittmuster abseits meiner Standardschnittmusterdealer kaufe, bin ich meist etwas vorsichtig mit der Passform. Nun kann bei einem Shirt nicht allzu viel schief gehen, da ich aber eine ganz bestimmte Vorstellung hatte und den Stoff nicht "versauen" wollte, gab es ein Probeshirt, was jetzt als Schlafshirt dient.


Genäht habe ich das Basic T-Shirt von Ki-ba-doo aus einem gut abgelagerten Stoff mit Design von Hamburger Liebe. Das Pink ist ja grade wieder gut in ;-), aber so Muster trage ich heute noch selten in der Öffentlichkeit. Hier seht Ihr die normale Weite, allerdings ist es für meinen Geschmack in der Länge zu kurz. Aber gut, das wollte ich ja genau damit herausfinden.


Ansonsten mag ich die Passform und als Schlafshirt ist es richtig schick.
Das eigentliche "Zielshirt" zeige ich Euch nächste Woche.

Mittwoch, 3. Juni 2026

Me Made Mittwoch - Bluse Bea

 Im Mai habe ich richtig viel genäht. Viel für meine Tochter, aber auch ein paar Oberteile für mich.

Mein Nähfavorit ist diese sehr einfache Bluse nach dem Schnittmuster Bea von Pattydoo. Einfach ja, aber irgendwie hat mich das so überzeugt.

Vernäht habe ich einen plissierten Viskose Crinkle in pink und der Stoff ist einfach toll. Luftig, leicht, mit Struktur (also nicht ganz so langweilig) und die Farbe ist auch mal was ganz anderes.


Nähtechnisch ist es keine Herausforderung die 5 Schnittteile zusammenzunähen, aber auch wenn ich immer über die langatmigen Nähvideos bei Pattydoo stöhne (ich nähe lieber nach Bildern), so ist diese einfache Bluse so schön sauber genäht, dass ich bei jedem Tragen richtig stolz bin. Die sauberen Nähte und Details werden in dem Video eben genau erklärt.


Getragen habe ich meine Bea natürlich auch schon und in Kombi mit einer schwarzen Sommerhose ist sie ein perfekter Begleiter an heißen Tagen. 
Stoff und Schnitt sind ein 100% Match. Ich überlege schon, ob ich noch einen so gut passenden Stoff im Vorrat habe, um eine weitere Bea zu nähen.

Mittwoch, 6. Mai 2026

MMM - mit Frau Noor

 Im April habe ich sehr wenig genäht, was einfach daran lag, dass so viel anderes zu tun war. So haben wir unser Schlafzimmer neu gestaltet. Unseren Kaninchenstall vergrößert und ein paar Tage waren wir auch noch verreist.

Eine Bluse ist für mich entstanden, da hat mich einfach der Schnitt sofort inspiriert und Stoff hatte ich auch ausreichend im Vorrat.

Genäht habe ich Frau Noor von Studio Schnittreif - Raglan und Raffung sind tatsächlich Dinge, die mich immer kriegen.


Das schwierigste am Schnitt ist der Einfassstreifen am Halsausschnitt. Der ist aber auch nur schwierig, wenn man einen flutschigen Stoff, der sich nicht bügeln lässt verwendet - so wie ich. 
Aber ich habe das dann doch ganz gut hinbekommen und freue mich über mein Endergebnis.


Als Fotografin habe ich diesmal meine Tochter angestellt, da ich zu faul war keine Zeit hatte, das Stativ mit Selbstauslöser aufzubauen. Sie hat das ganz gut gemacht, ich finde die Blickausrichtung ist durch einen echten Fotografen viel schöner. Allerdings habe ich keine Kontrolle über den Bildausschnitt und muss nehmen, was der "gestresste" Teenie so liefert.


Persönlich würde ich beim nochmaligen Nähen des Schnittes 2-3 cm in der Länge zugeben. Hier habe ich Angst, dass bei Bewegungen mit erhobenen Armen der Bauch rausschaut.

Eine Rückenansicht gibt es auch. Hier habe ich das beste aus dem Bildausschnitt der Fotografin genommen. ;-) 


Mit diesem Werk zeige ich mich heute auch wieder bei Me Made Mittwoch und hoffe auf viele Inspirationen und Zeit diese alle anzuschauen.

Donnerstag, 9. April 2026

Frau Vera - wenn die PDF kaputt ist

 Im Stoffgeschäft meines Vertrauens hatte ich mir Strickjersey in einer eher ungewöhnlichen Farbe für mich mitgenommen - wollweiß. 

Daraus sollte eine Frau Vera entstehen, doch zunächst stand ich vor der Hürde, dass das Anleitungs-PDF sich nicht mehr öffnen ließ. Leider konnte ich es auch nicht mehr in Downloadordnern finden, die Plattform Makerist, auf der ich das Schnittmuster gekauft hatte, wurde ja letztes Jahr geschlossen, so dass ich auch darüber nicht mehr drankam. Auch PDF Wiederherstellungsverfahren scheiterten. 

Es musste also frei Schnauze genäht werden, was ja nicht so schwierig sein konnte, bis eben auf den besonderen Kragen.


Dieser wird vorn mit einem Dreieck eingesetzt, was man hier auf den Bildern überhaupt nicht erkennen kann. Da ich ja schon genügend V-Ausschnitte genäht habe, sollte das kein Problem darstellen und tat es dann auch nicht.


Am unteren Saum entschied ich mich die Variante mit dem Gummizug umzusetzen, das mag ich doch recht gern.

Der Pullover sitzt locker leicht und genau so mag ich es. Die Farbe ist ungewohnt, aber durchaus okay. 

Du für Dich am Donnerstag

Damit kann ich auch wieder ein Bildchen im #makenine2026 füllen.

Mittwoch, 1. April 2026

Me Made Mittwoch - Glitzerspaß mit Frau Dörte

 Beim Nähwochenende in Rathen trug meine Tischnachbarin einen Pullover aus einer Boucle-Stoff mit eingenähten Paillette. Der hat mich so begeistert, dass ich mich auf die Suche nach dem Stoff gemacht habe und bei Alles für Selbermacher fündig wurde.

Ich wählte eine andere Farbe als Karina, sie hatte die Version in Dunkelblau, und war sofort motiviert diesen zu vernähen, als er ankam.


Meine Wahl fiel auf das Schnittmuster Frau Dörte von Studio Schnittreif. Bedingt durch die Dicke des Stoffs und auch der Dichte der Pailletten, konnte ich mir für diese Farbe keinen Langarmpullover vorstellen.


Genäht war das natürlich super-schnell. Ich nutzte die ersten Frühlingssonnenstrahlen und schnitt den Stoff auf der Terrasse zu, so dass sich die Fusselei und Glitzerrei im Nähzimmer im Zaum halten ließen.


Zusammen mit meinem schwarzen Unishirt ergibt Frau Dörte für mich eine nette Kombination für Winter und Übergang.

Weil das Schauen bei anderen eben doch immer wieder die beste Inspiration ist, mache ich auch wieder beim Me Made Mittwoch mit.

Donnerstag, 19. Februar 2026

Hoodie Hubert ein paar Nummern kleiner

 Ich hatte mir Ende letzten Jahre diesen Hoodie genäht und der gefiel auch meiner Tochter so gut, dass ich bei meiner Reise zu meiner Freundin einen zum Farbstil der Tochter passenden Sweat kaufte und anschnitt.


Der Schnitt passt gut zur gewünschten Teeniemode.


Aber sonst gibt es nicht viel spektakuläres darüber zu berichten. Nicht mal ein Label durfte ich einnähen.

Aber das ist okay.

Donnerstag, 12. Februar 2026

Männershirt 2 von 4

 Hier das zweite Exemplar aus der "Kollektion Winter 2026". Wie ich hier erwähnte, brauchte mein Mann dringend neue Shirts im Schrank.

Genäht habe ich Herr Deniz von Studio Schnittreif aus sehr kuschligem Sweat gekauft bei der Stoffmeisterei.


Viel gibt es dazu eigentlich nicht zu sagen. Ein Männershirt in dezenten Farben halt.


Shirt 3 und 4 muss ich hier noch zeigen. Dann habe ich bestimmt wieder ein paar Jahre Nähpause in Sachen Männer-Langarm-Shirts.

Mittwoch, 4. Februar 2026

MMM - Februar

 Leider habe ich im Januar nicht allzu viel Zeit im Nähzimmer verbracht. Ideen und Nähwünsche sind auch Dank der #makenine-Challenge zwar reichlich vorhanden, aber am Ende des Tages fehlt mir schlichtweg die Motivation. 

Etwas Simples kann ich trotzdem zeigen. Denn ich habe Tatym vom letzten Monat noch einmal neu aufgelegt. Das ist jetzt hier zwar langweilig anzuschauen, aber mir hat es doch Spaß gemacht erstmalig Scuba zu vernähen. Diesen hatte ich mir in der Stoffmeisterei mitgenommen. Leider schließt die Inhaberin ihren schönen Laden momentan für immer, was natürlich schade für mich als Kundin ist. Doch zurück zum Scuba, welcher sich sehr gut vernähen ließ und auch ein wunderbares Tragegefühl vermittelt. Der Stoff fühlt sich tatsächlich am Anfang etwas kühl an, fällt aber wunderbar.


Auch mit der Farbe kann ich mich gut arrangieren. Diese ist jetzt zwar nicht dominant im Kleiderschrank, aber lässt sich gut kombinieren.


Hier noch einmal die Rückansicht, mit den oben verbundenen Raglanärmeln. Gegebenenfalls würde ich den Schnitt beim nochmaligen Nähen ein paar Zentimeter verlängern, da das Shirt bei Bewegung doch etwas hoch rutscht.


Die Fotos so kurz nach Weihnachten gemacht, zeigen, dass es uns doch essentechnisch reichlich gut ging. Ich arbeite dran.


Zeigen wollte ich noch das Detail von den Ärmeln. Für den dicken Scuba wollte ich nicht raffen, sondern verwendete die im Schnittmuster auch vorgesehenen Falten. Typischerweise würde ich immer die Raffung wählen, aber tatsächlich gefällt es mir hier ganz gut.

Mein erstes Vorhaben von 2026 ist hiermit umgesetzt.


Damit freue ich mich heute auf ein inspirierendes Stöbern bei den Me Made Mittwoch Beiträgen des heutigen Tages.

Donnerstag, 25. Dezember 2025

#makenine2025 - Hoodie Hubert

Cooles Teil! Hoodie Hubert gefällt mir sehr gut und es ist schon fast ärgerlich, dass ich den Schnitt nicht schon früher umgesetzt habe.

Diesen hier habe ich aus sehr dickem Sweat genäht, mit einem Jerseyinnenfutter bei der Kapuze. 

Der Schnitt kommt im angesagten Oversize-Look daher. Charmant finde ich den Gummizug an den Ärmelsäumen und am unteren Saum. Diesen kann man mit Bändern durch Knopflöcher nach außen ziehen, was ich in diesem Fall nicht gemacht habe. Bei mir ist der Gummi durchgängig und die Bänder nur Deko.

 
 Weil mir die doppelte Sweatkombi in der Kapuze zu schwer war, habe ich im Vorrat nach einem Jersey gesucht und offensichtlich auch gefunden. Diesen habe ich dann auch in den Bändern unten aufgegriffen.

 
 Am Anfang war ich skeptisch, ob der gemusterte Jersey dem Hoodie nicht den "cleanen" Look nimmt, aber jetzt finde ich, dass es die Individualnote darstellt und sich so von einem Kaufpulli abhebt.

 
 Genäht ist der Hoodie natürlich recht schnell, so dass ich auch noch einen für meine Tochter hinterher geschoben habe.

 
 Hier nochmal die Rückansicht.

Damit also Teil 7 der Jahreschallenge. Nummer 8 werde ich wohl erst im Januar nachreichen können.
 

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