Freitag, 28. Juni 2019

Nähflow im Juni

Ich habe im Juni wirklich viel genäht. So viel, dass ich hier nicht viele einzelne Posts dafür schreiben will. Lieber zeige ich hier eine kleine Zusammenfassung der einfachen Dinge.
So brauchte meine Tochter dringend ein paar neue halblange Hosen. Die letzten sind vor 2 Jahren entstanden und nun wirklich zu klein.
 Die Schnittmuster sind aus einer älteren Ottobre und das mit der eingefassten Unterkante aus der Ottobre 3/2019.
 Wie fast immer vernähte ich die Reste von Papas Shirt zu einem Shirt für meinen Sohn.
So habe ich mich auch gleich von den unbeliebten Stoffresten befreit. 
Meine Tochter brauchte außerdem einen neuen Sonnenhut. Der letzte, war nun ebenfalls in die Jahre gekommen und wurde auch schon weitergereicht. Der Schnitt ist Mix It von Schnabelina, immerhin hat er sich jahrelang bewährt.

Natürlich ist noch das ein oder andere mehr entstanden, was ich dann aber bei Gelegenheit zeige.
Viel genäht heißt auch, viel Stoff verarbeitet - darüber freue ich mich natürlich. Wie die Statistik dann am Ende wirklich aussieht berichte ich auch ein andermal. 

Donnerstag, 27. Juni 2019

Zwei Mal Klimperklein für mich

Frau Atze zeigte kürzlich ein schlichtes Shirt aus dem Klimperklein-Buch für Erwachsene. Da ich Shirts mit überschnittenen Ärmeln immer noch am liebsten trage, lieh ich mir das Buch aus der Bibliothek und probierte mich ebenfalls an dem Schnitt.
 Da ich momentan auf Arbeit in einer Dauerbesprechung stecke, die täglich ein neues "schlichtes" Outfit erfordert, orientierte ich mich an diesem Post und nähte mir ein ähnliches Shirt, wie dort zu sehen.
 Allerdings habe ich mit einem Bündchen genäht und so eine schicke Schnalle hatte ich auch nicht zur Hand, weswegen bei mir ein Knopf als Detail herhalten musste.
 Das Teil wird definitiv eines meiner neuen Lieblingsbasics.
 Gleicher Schnitt, aber mit sehr luftigen Modal kombiniert, schob ich gleich noch dieses hinterher. Auch mit der Maßgabe, dass es schlicht sein soll und im Büro tragbar. 
Ich denke meine Vorgaben wurden erfüllt, auch wenn ich hier beide Shirts mit einer Freizeithose trage, haben sie sich schon gut in den Besprechungen bewährt. Übrigens habe ich schwarz gewählt, weil es die einzige Farbe ist, die "schwitztechnische Entgleisungen" in solchen Dauersitzungen einigermaßen gut kaschiert.

Dienstag, 25. Juni 2019

Für sonnige Tage

Tatort Stoffmarkt im März 2019. Meine Begleitperson (meine Mutter) fand ein Panel, dass sie sehr passend für unsere "Kleine" fand. Also haben wir es mitgenommen und ich habe eine Schnitt aus der aktuellen Ottobre (3/2019) umgesetzt.
 Wegen der Kürze des Panels, habe ich das Kleid ein wenig kürzer gemacht als im Schnitt vorgesehen. So reicht es aber vollkommen aus und ist bestens geeignet für die Sommerferien am Strand, oder so heiße Tage, wie sie uns jetzt erwarten.
 Falls ich diesen Schnitt noch einmal nähen sollte, würde ich das geraffte Stoffteil am Ausschnitt mit Rollsaum versehen. So klappt er doch einfach um und wirkt halb fertig.
Besonders raffiniert finde ich den großen Schlitz am Saum, der es zu einem alltagstauglichen Kleid macht. Das Tochter, respektive Enkeltochter, ganz angetan vom Pferd ist, brauche ich wohl nicht zu erwähnen.


Donnerstag, 20. Juni 2019

Shirt Queenie

Ach da bin ich wieder mal einem neu erschienen Schnittmuster erlegen und es auch brav sofort umgesetzt. 
Das Shirt trägt den Namen Queenie und ist von Schnittmuster Berlin. Mein verarbeiteter Stoff ist ein Mitbringsel vom Urlaub in Dänemark vor 5 Jahren. 
Der Stoff ist sehr dünn und fällt sehr weich. Ich denke, er passt sehr gut zum Schnitt, ich würde aber auch noch einen etwas festeren Jersey probieren.

Dienstag, 18. Juni 2019

Shirts für den jungen Kerl

Der Junge braucht Shirts, also nähe ich und vernähe damit auch viele lagernde Unis.
 Hier habe ich einen Uni mit einem Rest vom Stoff aus dem letzten Urlaub vernäht. Der "Hauptteil" vom Rest wurde ein Langarmshirt, was aber noch nicht getragen (und fotografiert) wurde... der warmen Temperaturen wegen.
 Der Raglanschnitt ist aus der aktuellen Ottobre (3/2019), nichts spektakuläres, aber was soll auch aufregend an einem Shirt für einen 11-jährigen sein.
 Diesmal habe ich mich auch an die Abstepphinweise aus der Zeitung gehalten, die ignoriere ich meist, da sie mir nicht so gefallen.
Das mit den Fotos ist auch so eine Sache... die permanente Leserei ist nicht gestellt. Aber wenigstens schaut die Katze medienwirksam in die Kamera.

Freitag, 14. Juni 2019

Schlafshorty

Ich nähe gerade viel für meine Tochter, denn irgendwie ist sie doch aus allem raus gewachsen. Auch die Schlafanzüge vom großen Bruder sind zu schnuddelig und abgetragen.
 Eine gute Gelegenheit auch so ein paar halbe Meter Stoffe abzubauen. Für einen umgeschlagenen Saum hat es nicht mehr gereicht, aber zum Glück gibt es ja den Rollsaum.
Das Shirt ist ein Basicshirt von Klimperklein, die Hose ein Qiesy Ebook von Kibadoo. Die ist wirklich fetzig und wurde mittlerweile noch zwei mal genäht.

Kind und ich freuen sich über den neuen Schlafshorty.

Dienstag, 11. Juni 2019

Männersache

Auch der Mann bekommt jährlich ein neues Shirt hinzu. Zugegeben, viele der früheren Shirts (hier, hier und hier) sind außerhalb der Grundstücksgrenzen kaum noch tragbar. Außerdem hat er mein wirklich gelungenes Shirt vom letzten Jahr, schon wieder mit Ölflecken gesprenkelt und ich muss erst mal sehen, wie ich die wieder raus bekomme.
 Diesmal habe ich tatsächlich eine Nummer größer in L genäht. Er findet es allerdings immer noch zu eng an den Armen.
 Den Streifenstoff fand ich ganz nett, eben mal was anderes. Ich bin ja zugegebener Maßen kein Streifenfan.
 Ein kleines Label zur Zierde, das war es dann auch schon. Ihr wisst schon, Grundstücksgrenzen und so. So ist es auch mal für die Arbeit tauglich.
Damit dann zu Creative LoversDvD und HOT.

Samstag, 8. Juni 2019

Etikettenmacherei

Wie wohl Vielerorts reifen die ersten Früchte und werden verarbeitet. Bei uns gibt es traditionell Erdbeermarmelade und davon nicht zu wenig.
Ich liebe es bunte Etiketten für die Gläser zu gestalten. Dieses Jahr, habe ich allerdings mal zwei Plattformen ausprobiert, mit denen man Etiketten online erstellen kann.
 Zum einen den Gestalter bei Sweet-Family, der wirklich kinderleicht zu bedienen ist und wahre Begeisterungsstürme bei meiner Tochter hervorrief, die auch mitmachte.
 Zum Zweiten die Gratisvorlagen bei Avery. Dadurch, dass sie für die Aufkleber vorgesehen sind, kann man an der Größe nicht viel regeln. Die Etiketten werden also ziemlich klein (zumindest die, die wir uns ausgesucht haben).
 Ich drucke immer auf normalem Papier und klebe die Etiketten mit einem Klebestift auf. Sie lassen sich leicht wieder ablösen, denn nichts ist nerviger als Klebstoff von Etiketten von den Gläsern zu pulen.
Ich denke, diese Ladung wird nicht die letzte sein.

Print PDF