Trotz der wirklich leichten Anleitung zum Herstellen von Buch- und Hefthüllen, benötige ich für so eine Hülle doch immer 1-2 Stunden.
Das fängt schon mit der Stoffauswahl an. Dann bügle ich auch noch gerne eine stabilisierende Einlage dahinter. Im Moment nehme ich da gern Vlieseline H250, die ist wirklich schön fest.
Die verschließbare Variante mit KamSnap ist ebenso mein Favorit, denn so kann nichts rauspurzeln.
Wenn es dann auch noch solche Extras sind wie kleine Innenfächer für Impfausweis, oder Chipkarte, erhöht sich der Aufwand noch einmal.
Aber es lohnt sich, denn mit den Endergebnissen bin ich meist sehr zufrieden und das macht dann richtig Spaß.
Mittwoch, 22. Februar 2012
Mehr Arbeit als man denkt
Dienstag, 21. Februar 2012
Kleine Lokführer
Sohnemann ist ja eher ein Faschingsmuffel. Dieses Jahr möchte er ein Lokführer sein. Ein Wunsch, dem man eigentlich ganz ohne Nähen nachkommen kann. So wird er einfach eine Latzhose tragen und vielleicht noch Arbeitshandschuhe mitnehmen.
Eine Mütze war das einzige, was noch fehlte.
Dank dieser Anleitung war die dann auch schnell genäht. Mein Mann hat dann noch schnell das geflügelte Rad mit Stoffmalfarbe gemalt. Dieses kann ich nach dem Fasching auch wieder abmachen, genau wie die Goldborte und habe gleich eine Mütze für den Sommer.
Montag, 20. Februar 2012
Versüsst
Versüsst werden einem so manche Tage im Leben.
Zum Beispiel mit tollen Utensilien für den Garten.
Mit einem Adressstempel, den ich mir schon seit einiger Zeit gewünscht habe.
Oder mit ein wenig Stickgarn zum Ausprobieren der Zierstiche an meiner Maschine.
Außerdem gab es noch selbst Gemachtes.
So lässt es sich aushalten, das Alter. :-)
Sonntag, 19. Februar 2012
Nähtechnischer Austausch
Das tolle an solchen Nähtreffs ist, dass man immer was Neues lernt.
Ich konnte zum Beispiel zeigen, wie ich eine Waldorfpuppe "schminke". Dazu reibt man an einem Läppchen einen Wachsmalstift (mit Bienenwachs) und "rougt" damit dann die Wangen. Um Augen mit Stoffmalfarben aufzubringen verwende ich den Kopf einer Stecknadel und auch die Haare habe ich mit der Nadelspitze aufgemalt.
Von Amberlight-Label gab es einen Tipp in Richtung Stopfen von Löchern mit der Nähmaschine. Ein Blick in die Anleitung meiner Nähmaschine zeigte mir, dass auch mein Gerät dieses Feature hat.
Gestern gleich mal ausprobiert. Das Ergebnis ist noch nicht optimal, denn das Loch in der Strumpfhose meines Sohnes war recht weit unten am Bein und das passte nicht unter die Nähmaschine, aber als Versuch kann es gelten, oder?
Samstag, 18. Februar 2012
Volles Haus
Gestern also war wieder einmal der Treff der Dresdner Nähbloggerinnen. Weil es mir so gut in den Kram passte, habe ich zu mir eingeladen.
Dank Mann und Mama ist auch keine verhungert. Ein wenig hatte ich auch schon vorgearbeitet.
Tolle Mitbringsel habe ich auch bekommen.
Von Bianca durfte ich mir sogar noch ein Stöffchen aussuchen - Vielen Dank.
Mein Püppchen habe ich auch noch fertig bekommen.
Ein rundum gelungener Abend, wie ich finde. Danke Mädels, dass Ihr da wart.
Donnerstag, 16. Februar 2012
Wenn Gäste kommen
Morgen kommen mich einige der Dresdner Nähbloggerinnen besuchen. Das gab mir die Gelegenheit Mamas neue Küchenmaschine auszuprobieren.
Den klebrigen Teig, den die Küchenmaschine 1A geknetet hat, hätte ich nicht zwischen den Fingern haben wollen. Mir persönlich ist aber der Abwasch- und Reinigungsaufwand nach Gebrauch einer solchen Maschine zu groß, weswegen ich wohl weiterhin mit Schneebesen und Hand zu Werke gehen werden.
Hier schon mal zum Lunschen... Nachtisch.
Mittwoch, 15. Februar 2012
Zur Verzweiflung
Zur Verzweiflung treiben mich solche lapidar dahin geschriebenen Anleitungen, wie diese.Vor allem, wenn dazu kein Schnittmuster angegeben ist. Wissen die Autoren solcher Bücher eigentlich in was für Nöte sie damit solch' untalentierte, phantasielose Wesen wie mich stürzen?
Ich bin dann mal Schürzenschnittmuster basteln - kann sich nur um Jahre handeln.
Montag, 13. Februar 2012
Häkelbeutel Deluxe
Schon vor 2 Jahren war ich dem Schnittmuster für diese schicken "Wollkörbe/-beutel" erlegen und konnte gar nicht mehr aufhören diese herzustellen. Die Anleitung dafür stammt aus diesem schönen Buch.
Damit das Körbchen noch ein wenig praktischer wird, habe ich außen noch Einstecklaschen für Häkelnadeln aufgenäht.
Gegen Einstauben bei längerem "Rumstehen" wurde das Körbchen mit einem "Deckel" versehen, der mit Kordelzug zu schließen ist.
Diese Variante gefällt mir wirklich außerordentlich gut.
Verschönert habe ich mit einem Häkelblümchen, wie konnte es anders sein. Das Körbchen ist schon bei seiner neuen Besitzerin angekommen - habe ich doch bei meinem letzten Besuch gesehen, dass sie eine gebrauchen könnte.
Da ich das Körbchen noch mit meiner alten Nähmaschine genäht habe, kann ich gut beweisen, was für schlechte Nähte diese produziert hat. Aber das sieht man erst, wenn man weiß, wie es besser aussehen könnte.