Dienstag, 31. März 2015

Erdbeeren fürs Baby

Kleine Sachen in Größe 50 nähe ich sehr gern, das ist nicht so fummelig wie Puppensachen, aber gut um Stoffreste endlich aufzubrauchen.
Dieses Set entstand aus einem Trotzkopf von Schnabelina und einer Frieda von Milchmonster. Ich hoffe, dass es dem kleinen Babymädchen den Start ins Leben versüßt - der ja bekanntlich nicht immer komplikationslos abläuft. Die Eltern erfreut es hoffentlich auch.

Montag, 30. März 2015

Julia Sweater

Nachdem die Tunika im Nähcamp fertig gestellt war, blieb noch Zeit für ein schnelles Projekt.
Der Julia Sweater von Compagnie M. für meine Tochter war da sehr passend.
 Durch das Muster des Sommersweats, hielt ich die möglichen Features im Schnitt für überflüssig, aber der geteilte Kragen durfte es doch sein.
 Der Sweater wurde letzte Woche schon eingeweiht und steht dem Fräulein, so wie eigentlich alles.
Ich glaube, das Foto mit dem breiten Grinsen sagt alles.

Samstag, 28. März 2015

Nähzimmerausblick

Am Wochenende stehe ich gern früh auf und schleiche mich ins Nähzimmer auf dem Dachboden, um noch ein paar Nähte zu setzen.
Wenn ich oben bin, schaue ich als erstes aus dem Fenster. Die Aussicht war heute besonders schön.
 "Unsere" Rehe sind in den letzten Wochen fast täglich auf der Obstwiese, trotzdem ist es immer wieder ein schöner Anblick und an Nähen ist irgendwie nicht zu denken.
 Unseren Gemüsegarten mussten wir schon komplett einzäunen (Erdbeeren und Rosen fressen sie besonders gern). Das Foto zeigt, wie nah sie dem Einzugsbereich von uns Menschen sind.
 Über den Winter waren stets zwei Rehe zu beobachten, so freut es mich zu sehen, dass der Rehbock sich wieder zu den zweien dazu gesellt hat. Es wird also Nachwuchs geben.
Ich wünsche Euch allen ein schönes Wochenende.

Donnerstag, 26. März 2015

UFO-frei aus dem Nähcamp

Nachdem das Nähwerk aus dem Nähcamp 2014 nie so richtig das Licht der Welt erblickt hat (wie sich herausstellte, war ich nicht die einzige die ein Nähcamp-UFO rumliegen hat), war ich dieses Jahr auf Fertigstellung eingestellt.
Eine Tunika aus diesem Buch sollte es sein, welches mir Judy freundlicherweise mitgebracht hat.


 Kleidung aus Webware zu Nähen ist zwar nicht neu für mich, aber ich mache es eher selten. Der Schnitt ist glücklicherweise nicht allzu kompliziert und das Ergebnis ist vielleicht nicht umwerfend, aber tragbar.
 Nicht umwerfend, weil ich mir nie so richtig sicher bin, ob ich sowas überhaupt tragen sollte/kann, auch wenn es mir doch irgendwie gefällt. Vielleicht hätte ich neben der Farbberatung auch noch eine Stilberatung im Nähcamp machen sollen.
Ich denke im Sommer wird sich zeigen, wie wohl ich mich in der Tunika fühle.

RUMS

Mittwoch, 25. März 2015

Verpennt

...hätte ich doch jetzt um ein Haar das "Go live" von nEmadAs Freebook Day&Night.
 Dabei wird der Schlafanzug, der im Zuge des Probenähens entstand schon fleißig nächtens vollgeschwitzt.
 Der Schnitt ist super einfach und schnell genäht. Falls also mal die Waschmaschine streikt, könnt Ihr innerhalb einer dreiviertel Stunde Abhilfe schaffen, so Ihr Euch nicht bei der Stoffauswahl verzettelt.
Die Fotos zeigen noch das Gitterbettchen, welches vor zwei Wochen einem Hochbett weichen musste. Bei Gelegenheit berichte ich vielleicht noch vom neuen Kinderzimmer und dem überaus glücklichen Kind.

Stoff: gestreifter Jersey vom Sterntaler Werksverkauf

Dienstag, 24. März 2015

Es darf auch mal leicht sein

Mein Creadienstag wird ganz unspektkulär werden, denn nachdem ich im Nähcamp einige Mitstreiterinnen die Kissen von Nicibiene nähen sah, erinnerte ich mich dran, dass der Neffe bald Geburtstag hat und meine Nähsets zu Hause auf mich warten.
 Gestern Abend entstand schon mal die Lok.
Heute Abend nach der Yogastunde wird es dann der Bagger.

Montag, 23. März 2015

Nähcamp 2015

Dieses Wochenende war es wieder so weit, beim Nähcamp in Berlin trafen sich 43 Begeisterte, um zu Nähen, Fachsimpeln und viel Spaß zu haben. Ein paar wenige Fotos habe ich gemacht, vielleicht mögt Ihr schauen, was ich erlebt habe.
 Diesmal haben meine Freundin und ich uns schon am Donnerstag Abend im Hotel getroffen. Am Freitag machten wir zwei gemeinsam mit Frau BuxSen eine ausgiebige Shopping-Tour in Sachen Stoff.
Sich in Zurückhaltung zu Üben, war praktisch unmöglich.
Ich brauche dieses Jahr wohl auf keinen Stoffmarkt mehr. *hüstl*
 Samstag Morgen um 8 Uhr hoben wir dann von der Erde ab. Das Nähcamp startete.
 Die Organisation und der Service des Hotels ließen keine Wünsche offen - ich bin begeistert wie perfekt alles gepasst hat. Der Wohlfühlfaktor war extrem hoch.
Diesmal war ich mit zwei Maschinen angereist. Enstanden sind eine Tasche, eine Tunika und ein Kindershirt. Ich werde mit entsprechendem Bildmaterial berichten.
 Nicht zu vergessen, ein Bild von den tollen "Goodies" - das sind noch nicht mal alle.
Außerdem ergriff ich die Möglichkeit einer Farbberatung bei Marion Zens von komood. Schnell war klar, dass ich ein Herbsttyp bin und ich mit meiner bisherigen Farbwahl gar nicht so falsch lag. 
Viel zu schnell waren die drei Tage vorbei, aber der Kurzurlaub vom Alltag hat sehr gut getan.
Ich freue mich jetzt schon all die sympathischen Näherinnen vielleicht nächstes Jahr wieder zu treffen.
Vielen Dank an das Organisationsteam.

Donnerstag, 19. März 2015

Spitze

Letztes Wochenende konnte ich mich mit meinem "Fotograf" endlich auf einen Termin einigen. Logisch, dass es an dem Tag an dem wir beide Zeit haben, draußen nass und kalt ist.
 Also blieb uns nichts anderes übrig als 60qm Wohnung auf den Kopf zu stellen und die Fotolampen einzuschalten. Im Vordergrund standen wie immer meine Eigenkreationen - heute gezeigt in Form dieses Tops mit Spitzenausschnitt.
 Spitze zu verarbeiten stand schon lange auf dem Plan, aber wahrscheinlich bedurfte es erst der Poplarität ebendieser, um auch brauchbare Stoffe auf dem Markt zu bringen. Diese schwarze elastische Spitze erstand ich auf dem letzten Stoffmarkt und die geschwungene Kante inspirierte zu diesem Ausschnitt. Zugegeben, das Blättern in einigen Modekatalogen bei Mutti hat sein Übriges getan.
Das Shirt trägt sich vor allem auf den runden Geburtstagen gut, die sich dieses Jahr, wie aller 5 Jahre, wieder im Familienkreis häufen.

Solange es draußen keine Blumen gibt, klapsen wir eben drin mit den beim Umräumen gefundenen Plastikkopien rum. Appropo "rum" - womit die anderen Mädels heute wohl rum Rumsen?

Das es sich bei dem Schnitt um eine Liv handelt,  muss ich nicht erwähnen, oder?

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