Samstag, 11. Februar 2012

Endlich Winter

Wir freuen uns, dass es doch noch mal Winter geworden ist.

Bei knackigen Temperaturen, aber strahlendem Sonnenschein muss man gleich morgens gute Laune haben.

Unsere kleine Birke sieht aus wie eingezuckert.

Wenn man früh nicht schlafen kann, häkelt man eben.

Im Buchladen konnte ich diesmal nicht wiederstehen.

Am Nachmittag dann Rodeln auf der Obstwiese.

Dann wird es auch schon wieder schummrig.

Miez schaut sich das kalte Treiben lieber von Innen an.

Jetzt wird noch ein wenig genäht.

Schade, dass die Wochenenden immer so kurz sind.

Donnerstag, 9. Februar 2012

Heute noch...

... schnell zum Geburtstag.

Zum Verzieren habe ich zwei Blümchen gehäkelt.

Dazu einfach 12-20 Luftmaschen anschlagen, 3 Wendeluftmaschen machen und dann in jede Luftmasche 3 Stäbchen häkeln. Die Blumen dann beim Vernähen des Fadens formen. Man kann auch noch mit schicken Perlen verzieren, was ich allerdings aus Zeitmangel nicht mehr so ganz geschafft habe.

Mittwoch, 8. Februar 2012

Die Sache mit dem Einfassband

Nachdem ich letztes Jahr schon mal ein Shirt mit amerikanischem Ausschnitt nähen wollte und kläglich am Einfassband gescheitert bin, kam es nun zu einer Wiederauflage. Nicht umsonst hat die Nähmaschine einen verstellbaren Nähfußdruck.

Allerdings, nachdem ich die Ärmel eingefasst hatte, war ich schon der Verzweiflung nah, denn wieder hatte sich der Stoff verzogen. Für die Einfasskante des Wickelteils machte ich mir nicht viele Hoffnungen, aber irgendwie hat es doch geklappt.

Ich muss noch ein wenig weiter üben. Auch war Nähen mit der Zwillingsnadel bei meiner alten Nähmaschine erfolgreicher. Sicher alles nur Gewöhnungsache.

Weiterer Lerneffekt: Mit Kam-Snaps verschließt man ein Wickelshirt besser nicht. Denn obwohl ich den Stoff schon verstärkt habe ist es eine Gewaltprobe fürs Gewebe.

Für weitere Tipps zum Nähen mit dehnbarem Einfassband wäre ich dankbar.

Montag, 6. Februar 2012

Nach dem Fest ist vor dem Fest

Schon 2010 zu Weihnachten hatte mein Papa die Anleitung zu einem Schwibbogen in Übergröße bekommen.

Einige können sich vielleicht auch noch an die Pyramide erinnern, die er zu Weihnachten vor einem Jahr fertig gestellt hatte.

Jetzt ist also besagter Schwibbogen fertig geworden. Jetzt erst, weil die Holzlieferung etwas spät war und weil es so viele kleine Einzelteile zu sägen gab.

Doch das Resultat ist wieder einmal wunderschön. Der Bogen hat die stolzen Maße von 1,05m Breite und 0,5m Höhe.

Erleuchtet sieht er fantastisch aus, wie ich finde. Der 3D Effekt kommt wunderbar zur Geltung.

Das Motiv zeigt die Dresdner Frauenkirche. Ich finde mein Papa hat wieder mal eine tolle Arbeit geleistet.

Na und die nächste Adventszeit kommt ganz bestimmt.

Sonntag, 5. Februar 2012

Wochenendausklang

Heute Nachmittag hielten wir dann unsere Nase noch mal in die kalte Luft. Immerhin schon wieder -8°C.

Wir wollten uns die Eisschollen auf der Elbe anschauen.

Dabei bekamen wir sogar noch einen Sonnenuntergang zu sehen.

Frostige Temperaturen haben die Elbe am Rand erstarren lassen, gleichzeitig ist das Hochwasser zurückgegangen. Zurück blieben interessante Eisschollen, die in den Büschen hängen.

So sieht es unter den Schollen aus.

Romantische Stimmung, aber bei den Temperaturen wollten wir dann doch nicht allzu lange verweilen.

Da machen wir es uns doch lieber am Kamin gemütlich.

Jetzt kann die neue Woche kommen.

Sonntagvormittag

Einen Gang runterschalten, heißt es bei mir immer am Sonntag.


Früh ist es wieder -17°C kalt, am Dachbodenfenster wachsen Eisblumen.


Oje, wir kämpfen immer noch mit den Nachwirkungen des großen Festes. Jetzt habe ich unsere Vorräte mal gut sichtbar aufgestellt, vielleicht werden sie dann weniger.


Ganz schnell und ganz einfach das Loch in Sohnemanns Schneehose "geflickt".


Kurz bei den Kumpels vorbeigeschaut.


Dann noch ein wenig zugeschnitten und genäht.

Und bei Euch so?

Freitag, 3. Februar 2012

Bühne frei

"Brummm, war das eine schwierige Geburt, das könnt Ihr mir glauben.

Fast ein ganzes Jahr hat sie gebraucht um mich fertig zu stellen. Dabei mussten nur noch meine Schnauze und Nase gestrickt werden.

Aber nun hat sie es ja geschafft. Meine Begeisterung jetzt die Puppentheaterbühnen und Kinderherzen zu erobern ist ungebremst. Ihr seht, ich übe schon fleißig Szenen.

Brummm, mal sehen, wann das erste Filmangebot ins Haus flattert - denn kann mir jemand widerstehen?

Ich muss dann mal los. Winke, Winke - Brummm."


Gestrickt aus Resten nach der Anleitung aus dem Buch "Tiere gestrickt als Handspielpuppen" von Christa Anna Wittke.

Mittwoch, 1. Februar 2012

Wiederholungstäter

Da mir auf Arbeit so ein Untersetzer für Teekanne und Tasse fehlte, habe ich am Wochenende noch einmal den Resteeimer ausgekippt, um ein wenig Patchwork zu betreiben.

Das war auch gleich mal die Gelegenheit, ein paar Zierstiche auszuprobieren. Bin gespannt, wie oft man die dann wirklich verwendet.

Hier also die schön bunte Seite.

So sieht nun die Seite mit den Zierstichen aus. Auf Arbeit ist es nun gleich viel freundlicher und ich kann in den Denkpausen mal zum Nähen abschweifen.

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