Ich hatte mir Ende letzten Jahre diesen Hoodie genäht und der gefiel auch meiner Tochter so gut, dass ich bei meiner Reise zu meiner Freundin einen zum Farbstil der Tochter passenden Sweat kaufte und anschnitt.
Aber das ist okay.
Ich hatte mir Ende letzten Jahre diesen Hoodie genäht und der gefiel auch meiner Tochter so gut, dass ich bei meiner Reise zu meiner Freundin einen zum Farbstil der Tochter passenden Sweat kaufte und anschnitt.
Aber das ist okay.
Meine Tochter ist immer noch im Häkelfieber. Sehr schön, wie ich finde.
Hier also wieder ein Werk meiner Tochter, ein XXL Drache. Gehäkelt hat sie ihn aus der bei den Teenies beliebten Chenillewolle. Sie und ihre Freundin haben sich jeder einen Drachen gehäkelt, aber es war auch wie eine Art gegenseitige Häkelmotivation, weil sie sich immer ausgetauscht haben, welches Teil sie fertiggestellt haben.
DvD und Creativsalat
Hier das zweite Exemplar aus der "Kollektion Winter 2026". Wie ich hier erwähnte, brauchte mein Mann dringend neue Shirts im Schrank.
Genäht habe ich Herr Deniz von Studio Schnittreif aus sehr kuschligem Sweat gekauft bei der Stoffmeisterei.
Beim Restebügeln hatten wir noch so einen tollen Verlaufsstoff mitgenommen. Diesen wollte ich nun gleich mal ausprobieren. Der Verlaufsstoff ist rot, aber eben viele verschiedene Rottöne im Verlauf.
Vernäht erzeugt das einen tollen Look, der hoffentlich ein wenig auf dem Foto zu erkennen ist.
DvD und Creativsalat
Hier noch der kurze Rückblick auf die Leseliste vom Januar. Bedingt durch die zwei bereits angefangenen Bücher im Dezember ist die "gelesen"-Liste doch recht lang geworden. Allerdings waren auch 3 Hörbücher dabei.
Was kann man sich darunter vorstellen? Zur Zeit läuft gerade die Winter Challenge, ich habe hier mal einen Screenshot mitgebracht.
So fällt z.B. The Wedding People in die Kategorie Challenge Faves - Meistgelesene Bücher 2025. Das Buch The Names wähle ich aus der Challenge "Recent Celebrity Book Club Picks". Ich finde das eine gute Sache, weil es den Horizont erweitert und ich so Bücher lese, auf die ich im reinen deutschsprachigen Raum nicht gefunden hätte.
Hier fand ich auch meinen Monatsliebling: The Correspondent. Stil und Geschichte sind einfach wunderbar.
Leider habe ich im Januar nicht allzu viel Zeit im Nähzimmer verbracht. Ideen und Nähwünsche sind auch Dank der #makenine-Challenge zwar reichlich vorhanden, aber am Ende des Tages fehlt mir schlichtweg die Motivation.
Etwas Simples kann ich trotzdem zeigen. Denn ich habe Tatym vom letzten Monat noch einmal neu aufgelegt. Das ist jetzt hier zwar langweilig anzuschauen, aber mir hat es doch Spaß gemacht erstmalig Scuba zu vernähen. Diesen hatte ich mir in der Stoffmeisterei mitgenommen. Leider schließt die Inhaberin ihren schönen Laden momentan für immer, was natürlich schade für mich als Kundin ist. Doch zurück zum Scuba, welcher sich sehr gut vernähen ließ und auch ein wunderbares Tragegefühl vermittelt. Der Stoff fühlt sich tatsächlich am Anfang etwas kühl an, fällt aber wunderbar.
Als ich im November bei meiner Freundin weilte, lud mich diese auf einen Patchworkkurs mit dem Titel Restebügeln – Purer Applikationsspaß ein.
Nun muss ich ja zugeben, dass ich ab uns zu mal eine Patchworkdecke nähe, mich aber mit sonstigen Techniken des Patchwork weniger beschäftige. In der Nähbloggergruppe hatten wir ja mal einen Treff mit Paper Piecing gemacht, allerdings überzeugen mich die Resultate nicht in der Optik. Ich finde es einfach nicht hübsch. Daher war ich gespannt auf den Kurs und ob mir diese Technik gefallen würde.
Am Samstagmorgen reisten wir also von Soest nach Bergisch Gladbach zu almatela. Sehr nett fand ich den kleinen Kursraum und Laden. Es war genügend Platz für jede Näherin und die Gruppe war sehr nett. Ich entschied mich erstmal für ein kleines, einfaches Motiv, weil ich die Technik erst einmal kennenlernen wollte.
Die Technik ist eigentlich relativ einfach. Stoffstücke (Reste) werden auf Vlieseline gebügelt. Danach in eine Form geschnitten. Ich entschied mich für Ellipsen und anschließend auf ein Vlies gebügelt. Das wird dann noch festgequiltet - in dem Fall mit durchsichtigem Nähgarn. Anschließend in die gewünschte Form gebracht und ist dann fertig zur Weiterverarbeitung.
Beim Weihnachtstreffen der Dresdner Nähblogger wird seit ein paar Jahren gewichtelt. Mein Geschenk wollte ich noch um etwas Handgemachtes ergänzen, also strickte ich noch am Vorabend eine kleine Minisocke, die mit ein paar Süßigkeiten befüllt wurde. Das ging so schön schnell von der Hand und sieht auch super-süß aus, wie ich finde.
DvD und Creativsalat
Bevor Weihnachten ganz ad acta gelegt wird, hier noch ein paar Bilder vom letztjährigen Weihnachtsbaumschmuck.
Mein Mann brauchte neue Langarmshirts und letztes Jahr hat es nur zu einem Sweatshirt gereicht. Also habe ich zu einer kleinen Massenproduktion angesetzt. Zunächst wollte ich tatsächlich wieder den Knit-Jersey von Albstoffe vernähen, weil der wirklich gut aussieht und qualitativ hochwertig ist. Da musste ich natürlich nachbestellen.
Aber in Summe ist das neue Shirt natürlich tragbar und wird auch schon fleißig angezogen.
DvD und Creativsalat
Zum dritten Mal habe ich mir vorgenommen, ein #makenine zu starten. Vielleicht schaffe ich es dieses Jahr die gesetzten Ziele zu erreichen.
Mich motiviert diese Challenge am Anfang des Jahres immer so ungemein, dass ich mich doch wieder dazu entschlossen habe, eine kleine Liste der Dinge zu schreiben, die ich gern nähen möchte.
Der erste Mittwoch im neuen Jahr und ich freue mich auf den Me Made Mittwoch. Ich zeige heute den Pullover nach dem Schnitt Tatym von Pattydoo. Er ist aus einem dünnen Strickstoff genäht und wurde bei meiner Freundin im November genäht. Witzig finde ich, dass mich der Pullover nun immer an die schönen Tage bei ihr erinnert und schon deswegen macht Selbst-Nähen so viel Spaß.
Außerdem verbinde ich mit dem Shirt eine Lessons-Learned in Sachen Differentialtransport der Overlock meiner Freundin. Ich war der Meinung, dass man den Differential so einstellen muss, dass der Stoff geschoben wird, also wie zum Raffen. Bei der Overlock meiner Freundin hat das genau den gegenteiligen Effekt gehabt, es bildeten sich Wellen. Es musste in der Folge also fleißig gebügelt werden.
Ich werde das sicher noch einmal an meiner Overlook testen und vielleicht noch einmal schauen, ob die Einstellungen an beiden Maschinen nicht genau gegenteilig sind, und daher die Verwirrung kam.
Nachdem ich über 12 Jahre auf einer alter Decke im Nähzimmer gebügelt hatte, ist nun endlich ein Upgrade zum individuellen Bügelbrett erfolgt.
Hierbei handelt es sich um ein Brett, welches mit Thermolan und einem derben Stoff von IKEA bezogen ist. Stoff und Thermolan hat mein Mann einfach aufgetackert. Ich bin sehr zufrieden und in Kombination mit dem neuen Bügeleisen, welches mir der Weihnachtsmann geschenkt hat, ist die Bügelecke nun perfekt eingerichtet.
DvD und Creativsalat
Gelesen habe ich im Dezember nicht wenig, es ist nur nicht so viel fertig geworden.