Montag, 1. Mai 2023

Gelesen im April

 Der April war definitiv ein Lesemonat. So stehen 8 Bücher auf meiner Liste, wobei ich aber 3 Bücher einfach nur fertig gelesen habe. Außerdem hatten wir ja eine Woche Urlaub im Wohnwagen, in der ich allein 4 Bücher verschlungen habe.

Meine drei Favoriten aus dieser Liste sind:
1. Kurt
2. Der Markisenmann
3. The Great Alone

Kurt hat mich vor allem von der Stimmung, der Erzählweise her überrascht. Da war ich wohl zugegebener Maßen voreingenommen von der meiner Erinnerung an die Autorin als Fernsehmoderatorin. Doch hier war alles stimmig, ein wunderbares Buch über Trauer, Abschied und Liebe. 
Der Markisenmann beeindruckte natürlich mit der Geschichte, die erzählt wird. Über ungewöhnliche Beziehungen, Dreieckskisten, und natürlich auch wieder Liebe,
The Great Alone stellt, wie viele Bücher der Autorin, Frauen in den Mittelpunkt, die sich in einer harten Umgebung durchsetzen. Diesmal handelt es sich um ein Tochter-Mutter-Gespann, welches den Lebensbedingungen Alaskas und dem gewalttätigen Vater/Mann trotzt. Ein Buch, was mich vielleicht auch wenig deswegen fasziniert, weil es so gut das Leben in in der großen Weite und Einsamkeit Alaskas beschreibt.

Im Mai werde ich wohl noch weiter an Juli Zeh's Unterleuten schmökern. Das hat ja doch ein paar Seiten mehr. 

1 Kommentar:

  1. Schmökern? Eine herrliche Zeit. Lese gerade auch Juli Zeh. Bei mir ist es "UnterLeuten" - muss aber noch warm werden.

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